Veröffentlicht am: 11.02.2026
Lesedauer: 1 Minute
KI in der Produktion von Lehr- und Lernmedien
Möglichst informative und spannende Lehr- und Lernmedien zu machen und auch zu vermarkten, war 40 Jahre lang mein Beruf.
Heute beschäftige ich mich in meiner Beratungstätigkeit überwiegend mit mediendidaktischen Fragestellungen und den Produktionsprozessen, die erforderlich sind, um Individual-, insbesondere aber serielle Lernmedienproduktionen erfolgreich zu gestalten.
Ohne Künstliche Intelligenz wird es wohl mittel- und langfristig keine erfolgreiche Zukunft der Lehr- und Lernmedienproduktion geben, das vermute nicht nur ich, sondern viele Experten, mit denen ich regelmäßig spreche.
Allerdings gehe ich davon aus, dass es doch einiger Mühe bedarf, bis KI systematisch in Produktionsabläufe und -prozesse sicher und nachhaltig integriert werden kann. Und: Es bedarf aus meiner Sicht einer weiteren Reifung und wahrscheinlich auch Konsolidierung der verfügbaren KI-Systeme und Programme.
Reifung, damit - aus mediendidaktischer und mediengestalterischer Sicht betrachtet – qualitätsvolle Medien entstehen können.
Konsolidierung, damit das betriebswirtschaftliche Risiko von potenziellen Fehlinvestitionen in die einschlägigen KI- Softwarelösungen gemindert wird.
Dennoch: Aus meiner Sicht ist die Zeit gekommen, um sich mit den Möglichkeiten, die KI künftig in der Lernmedienproduktion eröffnen wird, intensiver zu beschäftigen.
Mein eigener Lernweg in diesem Zusammenhang: Im autodidaktischen Verfahren habe ich kürzlich ein Video mit Hilfe eines KI Programms (Pictory) erstellt. Ich wollte selbst ausprobieren, wie es geht und auch wie es sich aus Produzentensicht „anfühlt“ mit KI sowohl Autoren-, Lektoren- als auch Gestaltungsleistungen zu erbringen, und zwar ohne einschlägige Qualifikation. Es war ein spannender Beginn einer Lernreise, die ich bestimmt fortsetzen werde.
Für das Video brauchte ich ein Thema. Ich habe mich entschlossen mein neues Buch "Von Lernorten zu KI gestützten virtuellen Lernräumen" mithilfe des Videos vorzustellen.
Worum es geht:
1.) Analoge und virtuelle Lernorte — Wie Präsenz und digitale Räume sich ergänzen und welche neuen Didaktiken daraus entstehen.
2.) Analoge und digitale Lehr und Lernmedien — Warum Medienmix und Medientransparenz entscheidend sind.
3.) Bildungspersonal — Neue Rollen, Kompetenzen und Gestaltungsspielräume für Lehrende.
4.) Informelles Lernen im organisatorischen Kontext — Lernen am Arbeitsplatz als kontinuierlicher, gestaltbarer Prozess.
5.) Der Betrieb als lernende Organisation — Strukturen, Kultur und Systeme, die Lernen systematisch ermöglichen.
Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben — etwa zu Einsatzszenarien von KI im Bildungsbereich, Medienproduktion für Kurse oder Kooperationen bei Pilotprojekten — freue ich mich auf Nachrichten oder Kommentare.
Heute beschäftige ich mich in meiner Beratungstätigkeit überwiegend mit mediendidaktischen Fragestellungen und den Produktionsprozessen, die erforderlich sind, um Individual-, insbesondere aber serielle Lernmedienproduktionen erfolgreich zu gestalten.
Ohne Künstliche Intelligenz wird es wohl mittel- und langfristig keine erfolgreiche Zukunft der Lehr- und Lernmedienproduktion geben, das vermute nicht nur ich, sondern viele Experten, mit denen ich regelmäßig spreche.
Allerdings gehe ich davon aus, dass es doch einiger Mühe bedarf, bis KI systematisch in Produktionsabläufe und -prozesse sicher und nachhaltig integriert werden kann. Und: Es bedarf aus meiner Sicht einer weiteren Reifung und wahrscheinlich auch Konsolidierung der verfügbaren KI-Systeme und Programme.
Reifung, damit - aus mediendidaktischer und mediengestalterischer Sicht betrachtet – qualitätsvolle Medien entstehen können.
Konsolidierung, damit das betriebswirtschaftliche Risiko von potenziellen Fehlinvestitionen in die einschlägigen KI- Softwarelösungen gemindert wird.
Dennoch: Aus meiner Sicht ist die Zeit gekommen, um sich mit den Möglichkeiten, die KI künftig in der Lernmedienproduktion eröffnen wird, intensiver zu beschäftigen.
Mein eigener Lernweg in diesem Zusammenhang: Im autodidaktischen Verfahren habe ich kürzlich ein Video mit Hilfe eines KI Programms (Pictory) erstellt. Ich wollte selbst ausprobieren, wie es geht und auch wie es sich aus Produzentensicht „anfühlt“ mit KI sowohl Autoren-, Lektoren- als auch Gestaltungsleistungen zu erbringen, und zwar ohne einschlägige Qualifikation. Es war ein spannender Beginn einer Lernreise, die ich bestimmt fortsetzen werde.
Für das Video brauchte ich ein Thema. Ich habe mich entschlossen mein neues Buch "Von Lernorten zu KI gestützten virtuellen Lernräumen" mithilfe des Videos vorzustellen.
Worum es geht:
1.) Analoge und virtuelle Lernorte — Wie Präsenz und digitale Räume sich ergänzen und welche neuen Didaktiken daraus entstehen.
2.) Analoge und digitale Lehr und Lernmedien — Warum Medienmix und Medientransparenz entscheidend sind.
3.) Bildungspersonal — Neue Rollen, Kompetenzen und Gestaltungsspielräume für Lehrende.
4.) Informelles Lernen im organisatorischen Kontext — Lernen am Arbeitsplatz als kontinuierlicher, gestaltbarer Prozess.
5.) Der Betrieb als lernende Organisation — Strukturen, Kultur und Systeme, die Lernen systematisch ermöglichen.
Wenn Sie Interesse an einem Austausch haben — etwa zu Einsatzszenarien von KI im Bildungsbereich, Medienproduktion für Kurse oder Kooperationen bei Pilotprojekten — freue ich mich auf Nachrichten oder Kommentare.